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Bibel und Kunstausstellung

Das Jahr 2020 ist nun schon ein paar Monate alt.... Aber wusstest du eigentlich, dass 2020 das offizielle Jahr der Bibel ist? Woher kommt diese Bibel überhaupt? Ich meine, es ist ein Buch, und ein Buch muss doch irgendwie entstanden sein… Und was hat die erste Übersetzung der Bibel ins Deutsche mit unserer heutigen Sprache zu tun? Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir dir in der Bibelausstellung beantworten.

Begleitend zur Bibelausstellung zeigen wir in einer Kunstausstellung Werke vom berühmten Maler Marc Chagall. Wenn du dich also für Kunst interessierst und mehr über die Bibel erfahren möchtest, laden wir dich ganz herzlich ein, vorbeizukommen. Alle notwendigen Informationen findest du im Flyer unten oder hier.

Wir freuen uns, dich in der Ausstellung willkommen zu heißen.

 
 

 

DIE BIBEL

Das berühmteste Buch der Welt

Eine Zeitreise ins Altertum ermöglicht die einzigartige Erlebnisausstellung zur Entstehung, Überlieferung und Verbreitung der Bibel. 6000 Jahre Kulturgeschichte werden anhand kurioser und wertvoller Ausstellungsstücke lebendig. Wie die Bibel entstand, welchen Weg der schriftliche Text und ihre Botschaft durch die Zeit nahm und welche aktuellen Fragen sie in der Forschung der Gegenwart aufwirft, wird in neun ansprechend gestalteten Themen-Stationen und einer Computerecke mit neuester Bibelsoftware und Filmen zur Bibel veranschaulicht und erlebbar gemacht. Die Ausstellung ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen interessant. So gehören zu den über 500 Exponaten u.a. alte und kunstvoll gestaltete Bibeln, Faksimiledrucke der Gutenbergbibel, die Lutherbibel von 1534, eine Thorarolle aus Pergament, die kleinste Bibel der Welt, die wasserfeste Schmugglerbibel, eine Kopie des Codex Sinaiticus sowie ein funktionstüchtiger Nachbau der Gutenberg- Druckerpresse zum Selbst-Ausprobieren.

 

MARC CHAGALL

»Der Maler der Bibel«

Marc Chagall (1887–1985) gilt als einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. Motive aus der Bibel sind Hauptthemen seiner Bilder.

Er sagte: »Schon seit meiner frühesten Jugend hat mich die Bibel in ihren Bann gezogen. Die Bibel schien mir – und scheint mir noch heute – die reichste poetische Quelle aller Zeiten zu sein. Seitdem habe ich ihren Widerschein im Leben und in der Kunst gesucht«. Dabei ging es Chagall nicht nur um das Vordergründige, sondern um das Wesentliche: den sich in seiner Schöpfung und ihrer Geschichte offenbarenden Gott.

In der Ausstellung werden Original-Farblithografien und hochwertige Kunstdrucke von zwei Zyklen

Biblischer Motive gezeigt:

• 14 Bilder zum Buch Exodus, die den Weg Gottes mit seinem Volk darstellen

• 12 Bilder, die Jakobs Segen für seine Söhne darstellen. Sie wurden für die 12 Fenster in der Synagoge des Hadassah-Krankenhauses in Jerusalem geschaffen.

 

 

 

Oster-Frühlings-Markt: Frühlingsfest der sinnlichen Art

Wenn die ersten Blüten sprießen und die Vögel schon fröhlich zwitschern, kann das nur eines bedeuten: Unsere Gemeinde lädt wieder zum Oster-Frühlings-Markt ein!

In liebevoller Eigenarbeit haben kreative Hände auch dieses Jahr alle möglichen Frühlingsboten erschaffen: reich verzierte frühlingshafte Gestecke und Blumentöpfe, selbst gekochte Marmeladen und Essige, verschiedene Backmischungen sowie auch Grußkarten, Papierraffinessen und viele weitere Dekorationsgegenstände.

Das alles kann am Samstag, 08.04. von 11.00–15.00 Uhr im geräumigen Saal unseres Gemeindehauses in Westhagen bestaunt und erworben werden. Zur Stärkung zwischendurch gibt es eine leichte Mahlzeit, Kaffee, und frische Kuchen. Auch für die Kinder gibt es eine Betreuung mit Schmink- und Bastelstationen, sodass der Besuch ein Erlebnis für die ganze Familie werden kann.

Der gesammt Erlös, der an diesem Tag eingenommen wird, geht an ein Entwicklungsprojekt in Kirgistan, das Mitglieder unserer Gemeinde leiten und durchführen.

Jeder ist eingeladen nach Herzenslust zu stöbern und schlemmen, und gerne auch etwas Frühling mit nach Hause zu nehmen!

Hier noch einige Appetithappen zu den vergangenen Jahren:

 

Gemeindefreizeit in Siegwinden

Workshop
Aussichtsturm
Burg

„Welchen Platz habe ich in der Gemeinde, und welche Gaben hat mir Gott gegeben?“ Um diese und einige weitere Fragen ging es in unserer Gemeindefreizeit vom 14.-16.10. in Siegwinden. Natürlich kamen dabei Spiele, Sport und die Gemeinschaft untereinander nicht zu kurz.

Die Freizeit begann erst einmal etwas holprig: Eine unvorhergesehene Änderung der Verkehrsführung führte dazu, dass viele am Anreisetag bei der Amazon Hauptfiliale landeten. Gott sei Dank haben es aber doch noch alle heile und rechtzeitig geschafft, gegen 19 Uhr in Siegwinden anzukommen. Gestärkt durch das Abendessen gab es dann auch schon den ersten Themenabend mit Lobpreis, Gebet und Input. Anschließend an den Themenabend hatten wir ein gemütliches Beisammensein mit netten Unterhaltungen und Gesellschaftsspielen, begleitet mit Livemusik von unserer Band.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück hörten wir auch schon gleich den zweiten Teil der Themenreihe. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Manche nutzten ihn, um zu einer Aussichtsplattform zu wandern, andere, um sportlich aktiv zu sein und wieder andere, um das bis jetzt Gehörte Revue passieren zu lassen und sich mit anderen zu unterhalten. Am Abend hatten wir einen Workshop, in dem wir Ideen sammelten, wie man jede einzelne Gabe einsetzen kann.

Am letzten Tag verbrachten wir den Vormittag damit, die vom Vortag gesammelten Ideen durchzugehen und anschließend in einer offenen Runde darüber auszutauschen, wie es uns zurzeit in der Gemeinde geht. Nach dem Mittagessen war es dann auch schon – viel zu früh! – wieder soweit, die Sachen zu packen und abzureisen.

 

Ein Abend voller Glücksmomente

Glück ist uns allen wichtig. In Beziehungen, in der Ehe und im gesamten Leben ist die Sehnsucht nach Glück groß. Doch wie wird man glücklich und was kann man selbst dazu beitragen, um mehr Glück zu haben und zu erleben? Wer darauf Antworten gesucht hat, war beim diesjährigen Candle Light Dinner genau richtig.

Einen grandiosen Auftakt bot der Cocktailempfang und verzauberte durch Farben und die exotischen Geschmacksrichtungen. Glücksgefühle kamen bereits beim Betreten des voll besetzten Raumes durch die Raumatmosphäre, die Beleuchtung und die wundervoll dekorierten Tische auf. Musikalische Glücksmomente bereiteten der Gesang von Johanna Diener und die Gemeindeband, mal mit Klängen von Mozart, mal mit eigenen Improvisationen. Eine Glücksfee, die bereits durch geistreichen Wortwitz und exzellente Unterhaltung viel Freude machte, bescherte Geschenke in Form von Glücks-Schokolade, Tee und vielen anderen zauberhaften Dingen und ließ die Teilnehmer Glück ganz praktisch erleben.

Antworten zum Thema Glück gab es von Eduard Adam (Lehrer an der Bibelschule Brake) in einem Impulsreferat.

Zur Geltung kam in dem Referat, dass die Bibel schon vor vielen Jahren, insbesondere in den Psalmen, viel zum Thema Glück gesagt hat. Und das ist immer noch sehr aktuell, wenn man die Glücksforschung betrachtet. Auch für den Alltag gab es ganz praktische Tipps und Anregungen, wie Beziehungen und das (manchmal doch sehr eintönige) Leben mit lauter glücklichen Momenten gefüllt werden können.

Ein fantastisches und köstliches Essen und Kellner, die jeden Wunsch von den Augen ablasen und sofort umsetzten, rundeten den Abend ab, und machten das Glück an diesem Abend vollkommen.

Offen bleibt am Ende die Frage nach dem Plural von Glück…

Ein Abend voller Glückseligkeit? Glück pur? Voller Glücksmomente?

Ganz sicher ein Abend voller Glück für alle Sinne.

Zwei Jahre in Malawi

Mein Name ist Benjamin und ich arbeite als Volontär an der „FACE Secondary School“ in Malawi, Afrika. Ich habe bereits ein Jahr an der Schule verbracht. In diesem Jahr habe ich unterrichtet, beim Bau der neuen Schulgebäude geholfen und anhand von Geschichten aus der Bibel Werte vermittelt.

FACE_Benjamin

FACE e.V. ist eine Organisation aus Wolfsburg, die sich zum Ziel gesetzt hat, jungen Menschen in Malawi zu helfen, ihre Zukunft selbst zu gestalten und ihre Charakterentwicklung zu fördern. Dies geschieht beispielsweise durch Mikrokredite, Coaching oder eben Schulbildung. In Malawi ist weiterführende Schulbildung kostenpflichtig. Den meisten Kindern bleibt dadurch der Zugang dazu verwehrt und sie haben auch nicht die Möglichkeit, danach an einer Universität zu studieren.

Malawi ist eines der ärmsten Länder der Welt, in dem viele Menschen mit weniger als einem Euro am Tag auskommen müssen. 45% der 16 Millionen Einwohner sind unter 15 Jahre alt. Die Grundschulbildung ist schlecht und es mangelt an Lehrern und Arbeitsmitteln.

Um dem Land zu helfen, muss dort angesetzt werden, wo noch viel verändert werden kann. Kinder und Jugendliche sind neugierig und lassen sich formen. Um dem Land also dauerhaft zu helfen, muss man dem Land helfen, sich selbst zu helfen. Ich bin in Malawi, um meinen Teil dazu beizutragen. Ich genieße es, mit den Kindern zu reden, ihnen Englisch beizubringen, sie auszufragen und herauszufordern. Mehr Infos über FACE gibt es auf der Homepage http://www.face-project.de/