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Musik genießen 2013

Am 26.01.2013 fand im Gemeindehaus der Evangelischen Freien Gemeinde Wolfsburg ein Konzert zum Motto „Musik genießen“ statt. Es war bereits das zweite Konzert unter diesem Motto. Das erste Konzert feierte auf den Tag genau ein Jahr und zwei Monate davor einen gelungenen Einstand, so dass die Fortsetzung nur eine Frage der Zeit war. Und auch die zweite Auflage machte seinem Namen alle Ehre. Die Gäste konnten sich über eine große Musikvielfalt freuen, das Repertoire reichte von Rock, Pop über Jazz bis hin zu klassischer Musik. Gespielt wurden die Stücke erneut in erster Linie von der gemeindeeigenen Band, welche zu alt bekannten Songs auch einige Eigenkompositionen beisteuerte. Unterstützt wurde die Band von Sachar Bialecki, der den Abend am Flügel sowie mit Gesang bereicherte. Sachar hatte im Mai 2012 einen Gottesdienst der Gemeinde mitgestaltet; dabei entstand die Idee, ihn in das Konzert einzubeziehen. Abgerundet wurde der Abend durch den Auftritt eines Frauenchors, der sich aus Frauen der Gemeinde zusammensetzte und zu begeistern wusste. Spätestens als das Publikum am Ende eine Zugabe verlangte, war klar, dass auch dieser Abend wieder ein voller Erfolg war. Nicht wenige wünschten sich, dass die Konzerte zum Motto „Musik genießen“ zu einer Tradition werden sollten.

Open Doors Gebetstag

Auch in diesem Jahr nahm unsere Gemeinde wieder am Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen teil. Die von dem christlichen Hilfswerk Open Doors initiierte Aktion möchte das Anliegen der Christenverfolgung in die Gemeinden tragen. Doch viel mehr noch: Unsere Überzeugung ist, dass die Gebete tatsächlich etwas verändern. Beides, Information und Gebet, fand sich daher in unserem Gottesdienst wieder, der traditionell von der Jugend organisiert wird: Es wurden mit Hilfe von Material von Open Doors zwei Länder vorgestellt, für die im Anschluss jeweils in Gruppen gebetet wurde.

Zwischen den beiden Vorstellungen gab es neben einem Liedbeitrag noch einen Teil, in dem die Gottesdienstbesucher erzählen konnten, was Ihnen beim Thema Christenverfolgung wichtig ist. Da einige Gemeindemitglieder aus der ehemaligen UDSSR stammen, wo auch gegen Christen vorgegangen wurde, konnten wir einige Berichte „aus erster Hand“ hören. Alle haben Gottes Eingreifen erlebt und so wurde auch dieser Zeugnisteil mit einer ganzen Sammlung von großen und kleinen Gebetserhörungen abgeschlossen.

Die abschließende Predigt mit der Überschrift „Für Gott zu sterben heißt für Gott zu leben!“ forderte dazu auf, die eigene Lebensgestaltung ganz in Gottes Hände zu geben und in dieser Welt ganz bewusst und gegen alle Widerstände für Jesus zu leben.

Der sehr eindrucksvolle Gottesdienst mit diesem wichtigen Thema war dann auch noch bei dem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindesaal Gesprächsthema. Verfolgte Christen wird es weiter geben und so endet unser Dienst an unseren verfolgten Geschwistern auch nicht mit diesem Gottesdienst, sondern wird sowohl persönlich als auch in der Gemeinde im Gebet weiter geführt!

Weitere Informationen über den Open Doors Gebetstag finden sich auf der Homepage von Open Doors: http://www.opendoors.de/aktiv-werden/beten/gebetstag/

Großes Erntedankfest

Das Erntedankfest ist für unsere Gemeinde ein ganz besonderes Ereignis im Herbst. Auch in diesem Jahr fand es traditionell bis zum späten Nachmittag statt. Auf dem Programm stand eine tolle Gottesdienstgestaltung mit Lobliedern, einem Theaterstück und einer aussagekräftigen Predigt. Zudem wurde beispielsweise durch den bunt gedeckten Erntetisch daran erinnert, dass es reichlich Gründe zur Dankbarkeit gibt. Eine Versorgung durch Mittagessen und anschließendem Kaffe und Kuchen bei angenehmer Gemeinschaft ergaben einen guten Ausklang des Festes, ganz nach dem Motto "Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!" (Psalm 34,9).

Deutschlandtour der Jugend

Was machen 16 Jugendliche in vier Städten innerhalb von drei Tagen? Richtig, eine Besuchstour quer durch Deutschland. Es kommt nämlich häufiger vor, dass Jugendliche unsere Jugend zwecks Studium oder Arbeit verlassen. Und so kam es, dass eine Mischung aus eingeladen werden und sich selbst einladen dazu führte, dass wir am Wochenende vom 2.–4. März drei unserer „Fernjugendlichen“ besuchten und dabei sehen konnten, wie sie so leben.

Den Auftakt am Freitagabend machte der Besuch bei einem unserer Studenten in der Studentenstadt Marburg. Nach einem leckeren Abendbrot ging es in die wunderschöne Altstadt und natürlich hoch zum Markenzeichen Marburgs, dem über der ganzen Stadt thronenden Marburger Schloss. Viel Zeit und Kraft blieb dann auch nicht mehr für lange Gespräche, am nächsten Morgen ging es früh mit einem Frühstück und einer Jugendstunde los. Danach sattelten wir gleich auf und setzten uns in Richtung des nächsten Ziels in Bewegung: Kelkheim bei Frankfurt, wo eine Jugendliche von uns arbeitet.

Nach dem überreich gekochten Mittagessen war das Nachmittagsprogramm klar: Auf nach Frankfurt! Und für den Großteil unserer Jugend bedeutete das auch: Shoppen! Das wurde dann auch ausgiebig getan und hätte noch weit mehr ausufern können – doch am Abend ging es mit einem Hauptpunkt unseres Ausflugs weiter: Der Jugendgebetswelle „Shockwave“ von OpenDoors. Wir nahmen uns Zeit um uns über die Lage der Christen in Ägypten zu informieren und beteten dann für sie, im Grunde sogar gemeinsam mit ihnen, da Shockwave parallel auch in Ägypten stattfand. Der Abend klang dann bei einigen Gesprächen aus – auch hier durfte man nicht zu viel Kraft verschenken, denn am nächsten Morgen sollte es bereits um 07:30 Uhr weiter gehen zum nächsten Ziel: Wiedenest, genauer gesagt die Biblisch-Theologische Akademie in Wiedenest (BTA).

In Wiedenest besuchten wir erst einen Gottesdienst und vertrieben uns dann die Zeit mit Döner, in einem Café oder einer Kunstausstellung, oder mit Spaziergängen, bis wir von unserem Jugendlichen an der BTA über das Gelände geführt wurden. Uns saßen nun nicht nur die vielen Fahrkilometer in den Knochen, sondern auch die steile Altstadt Marburgs und die langen Einkaufstraßen Frankfurts. Daher versuchte jeder sich noch irgendwie mit etwas Kaffee wach zu halten, bis wir dann am späten Nachmittag auch wieder in Richtung Wolfsburg aufbrachen. Die Bilanz: Knapp 1.000 Autokilometer, 3 glückliche „Besuchte“, viel Spaß und Glaubensimpulse – und eine Erschöpfung, die einige sogar für die ganze nächste Woche niederstreckte. Vielen Dank an alle, die dabei waren!

Fertigstellung des Anbaus

Unsere Gemeinde gibt es jetzt auch rollstuhlgerecht: nach monatelangen Bauarbeiten konnten wir den Anbau inkl. Fahrstuhl fertigstellen. Der Anbau wurde nötig, nachdem die Außentreppe witterungsbedingt starke Schäden aufwies. Wir haben die Gelegenheit genutzt und gleich einen Fahrstuhl installiert, den wir schon lange vermisst haben. Wir freuen uns, dass uns nun auch Gemeindemitglieder und Gäste besuchen können, für die die Treppen sonst ein Hindernis darstellten. Das Kaffeetrinken, das unsere Gemeinde für die Patienten unseres Pflegedienstes Advie durchführt, wird nun für die Patienten deutlich bequemer erreichbar sein als bisher.